Wir stellen vor: The Pinnacle von Joel Dickinson
Gleichgewicht neu definiert
"Du Mistkerl, ich wünschte, ich wäre darauf gekommen."
- Wayne Dobson
"Ich liebe es."
- Craig Petty
„Unglaublich. Gibt es diesen Trick auch? Wow.“
- João Miranda
Wenn Zauberkünstler die Schwerkraft herausfordern, schweben die Dinge normalerweise. Doch „The Pinnacle“ schwebt nicht; es balanciert perfekt. Wo die Schwerkraft eigentlich wirken sollte, hält „The Pinnacle“ stand. Es ist nicht nur eine Illusion; es ist ein Moment, der wie ein Trickfoto wirkt und sich in der Realität abspielt.
Der Zauberer balanciert einen Stift auf seiner Fingerspitze und stapelt darauf immer wieder Alltagsgegenstände, jeder einzelne unwahrscheinlicher als der vorherige. Und doch bleibt er im Gleichgewicht. Dann, so elegant, wie er begonnen hat, entfernt er jeden Gegenstand und präsentiert alles untersuchbar.
Jeder Gegenstand, der in „The Pinnacle“ verwendet wird, hat seinen Sinn. Es handelt sich nicht um skurrile Requisiten oder Gimmicks, die man im Alltag nie bei sich tragen würde; es sind vertraute Alltagsgegenstände, die sich nahtlos in die Hosentasche und die Performance einfügen.
Die Requisiten ermöglichen verschiedene Handhabungen und sind dabei einfach vorzuführen. Sie können die Karten entweder in der Schachtel oder auf dem Tisch auslegen und die Routine so an Ihren Stil und die jeweilige Situation anpassen.
Ideal für Cabaret, Close-up-Shows und Social Media: The Pinnacle beinhaltet verschiedene Griffe und handgefertigte Requisiten – jede einzelne ist für den realen Einsatz konzipiert und so konstruiert, dass die Schwerkraft bedeutungslos erscheint.
Optisch. Praktisch. Handgefertigt.
Die Balance zwischen Methode und Wunder.
Hinweis: Die Farben der Marker können variieren.
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